Die Auferstehungskirche leuchtet in neuem Glanz.

Neu verputzt und gestrichen strahlt die Auferstehungskirche in neuem Glanz.

 

Gerüst und Verkleidung sind abgebaut und die evangelische Auferstehungskirche glänzt in neuem Kleid: Neuer weißer Putz und Farbe und das lang ersehnte  Kirchendach im glänzenden Kupfer. Von Pfarrer Dr. Harald Knobloch akribisch vorbereitet und von Architekt  Ernst Bräutigam mit den Handwerkern sorgfältig vorgeplant und durchgeführt, sind Dach und Fassade nach gut zehn Wochen erneuert. Nach der Einrüstung und Abdeckung wurde das alte Kupfer von der Firma Kraus abgebaut und die Dachkonstruktion nach Schäden im Innenbereich untersucht.  Da keine größeren Probleme zu Tage getreten waren, fertigten die Zimmerleute in Rekordzeit die Unterkonstruktion. Danach konnte die Spenglereifirma Hecht in die Vollen gehen. Sie deckte das riesige Dach der Kirche, unterbrochen von Regengüssen und Kupferengpässen, in exzellenter Weise mit dem glänzenden Kupfer ein. Nach einigen Arbeiten an der Attika und beim Schneefang konnte dann die    Firma Raab den Blitzschutz und die Dachrinnenheizung installieren. Da nach 50 Jahren der Putz der Kirche Risse aufwies, musste die Firma Zapf Kirche und Kirchturm mit einem Spezialputz versehen. Anschließend wurde gestrichen und die Kirche leuchtet nun in neuem Glanz. Auch an diversen Kirchenfenstern mussten kleine Ausbesserungen vorgenommen werden. Zwischendurch gab es für den Bauausschuss des Kirchenvorstandes diverse Baubegehungen mit dem Architekten und am 5. August war dann die Bauabnahme. Architekt Bräutigam und die Kirchenvorstände überzeugten sich von der gelungenen Arbeit und zeigten sich sehr zufrieden. So mancher Oberviechtacher wunderte sich dann, dass das Gerüst so lange nicht abgebaut wurde, obwohl der Bau fertiggestellt war. Dies war der Urlaubszeit geschuldet, in der die Gerüstfirma nicht genug Arbeiter zur Verfügung hatte. Einige Damen des Kirchenvorstandes nutzten das vorhandene Gerüst, um die Kirchenfenster in luftiger Höhe zu putzen. Bis zum 1. Oktober, dem Einführungsgottesdienst  von Pfarrerin Ruth Schlinke und Pfarrer Norbert Schlinke, wird der Kirchenvorstand zusammen mit freiwilligen Helfern das Umfeld der Kirche wieder herrichten. In den letzten Wochen wurde auch das Pfarrhaus renoviert und auf Vordermann gebracht, damit das neue Pfarrerehepaar ein wohnliches Ambiente vorfindet.

In der Sonne glänzt das neue Kirchendach und wird für die nächsten 50 Jahre dicht sein.